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Spanische Tortilla mit Kartoffeln und Zwiebeln

Autorenbild: Biowein Iberia Küchenfreunde
Biowein Iberia Küchenfreunde
vor 15 Stunden
2 Min. Lesezeit

Zwischen Weihnachten und Neujahr werden die Tage oft ein bisschen langsamer. Weniger Termine, Sachen bleiben einfach bis Januar liegen und ein Abend darf gern länger dauern als geplant.


Dazu passt eine spanische Tortilla ziemlich gut. Steht in der Mitte vom Tisch, schmeckt warm genauso wie lauwarm und niemand muss ständig in die Küche verschwinden. Aioli, Oliven und geröstete Paprika dazu, der Rest ergibt sich am Tisch.


Vielleicht wird noch einmal eingeschenkt. Vielleicht läuft die Musik schon zum zweiten Mal durch. So können die Abende zwischen den Feiertagen gerne sein.


Der passende Song: Norah Jones „Come Away With Me“

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Spanische Tortilla mit Kartoffeln und Zwiebeln

Kartoffeln, Zwiebeln und Eier. Mehr braucht die Tortilla im Grunde nicht. Dazu kommen Aioli, Oliven und geröstete Paprika auf den Tisch.


Für 4 Personen:

  • 700 g festkochende Kartoffeln

  • 1 große Zwiebel

  • 6 Eier

  • etwa 150 ml Olivenöl

  • Salz

  • schwarzer Pfeffer

  • Aioli

  • Oliven

  • geröstete Paprika als Beilage


So geht’s:

  1. Kartoffeln vorbereiten: Die Kartoffeln schälen und in dünne Scheiben schneiden. Die Zwiebel schälen und ebenfalls in feine Streifen schneiden.

  2. Langsam garen: Olivenöl in einer großen Pfanne erhitzen. Kartoffeln und Zwiebeln hineingeben und bei mittlerer Hitze langsam garen. Sie sollen weich werden, aber möglichst wenig Farbe bekommen.

  3. Eier dazu: Die Eier in einer großen Schüssel verquirlen und mit Salz und etwas schwarzem Pfeffer würzen. Kartoffeln und Zwiebeln aus der Pfanne nehmen, kurz abtropfen lassen und unter die Eier mischen.

  4. Tortilla braten: Etwas Olivenöl in der Pfanne lassen und die Mischung hineingeben. Bei mittlerer Hitze stocken lassen, bis die Unterseite fest ist.

  5. Wenden: Einen großen Teller auf die Pfanne legen, die Tortilla vorsichtig darauf stürzen und anschließend mit der noch ungebratenen Seite zurück in die Pfanne gleiten lassen. Noch einige Minuten fertig garen.

  6. Auf den Tisch: Die Tortilla kurz ruhen lassen und in Stücke schneiden. Aioli, Oliven und geröstete Paprika dazustellen.


Warum das so gut zusammenpasst:

Die Tortilla ist mild, herzhaft und durch die langsam gegarten Kartoffeln und Zwiebeln angenehm saftig. Die Aioli bringt Knoblauch und etwas Cremigkeit dazu. Oliven und geröstete Paprika setzen kräftigere, salzige und leicht süßliche Akzente.

Beim Wein darf es unkompliziert bleiben. Ein frischer Weißwein passt genauso wie ein trockener Rosé. Auch ein leichter Rotwein kann gut funktionieren, solange er nicht zu schwer und tanninreich ist.

Und vielleicht ist genau das der Vorteil an diesem Essen: Die Tortilla muss nicht in dem Moment gegessen werden, in dem sie aus der Pfanne kommt. Sie kann einfach auf dem Tisch stehen bleiben, während aus dem Essen langsam ein langer Abend wird.


Servier-Tipp: Schneide die Tortilla in Stücke und stell alles gemeinsam auf den Tisch. Aioli, Oliven und Paprika daneben. Dann nimmt sich jeder, wann und worauf er gerade Lust hat.


Mit wem dürfen deine Abende zwischen den Feiertagen gerne ein bisschen länger dauern? Schreib es in die Kommentare!


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